Der Opal

Inhaltsverzeichnis

  1. 1. Einleitung
  2. 2. Name, Herkunft und Geschichte des Opals
  3. 3. Wert und Bewertung
  4. 4. Charakteristika der Opale
  1. 5. Opal-Varietäten
  2. 6. Behandlung und Pflege des Opals
  3. 7. Jubiläums- und Geburtsstein Opal
  1. 8. Fragen und Anworten
  2. 9. Weitere Edelsteine im Lexikon
  3. 10. Opalschmuck im Onlineshop

1. Einleitung

In der Edelsteinwelt werden drei Arten von Opalen unterschieden: Edelopal mit ihrem berühmten Farbspiel, Gemeiner Opal ohne Farbspiel sowie transluzenter Feueropal. Mit einer Mohshärte von 5,5 – 6,5 ist Opalschmuck absolut alltagstauglich, mit seinen spektakulären Farben zu jedem Anlass passend und zudem Geburtsstein des Monats Oktober. Der zu den Edelopalen gehörende Schwarze Opal belegt sogar Rang 6 in den Top 10 der weltweit seltensten und wertvollsten Edelsteine.

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Filmdauer: 8 Min. 33 Sek.
Erscheinungsjahr 2021

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2. Name, Herkunft und Geschichte des Opals

Name

„Opal“ kommt von dem lateinischen „opalus“, das wiederum vom griechischen „opallios“ abstammt und „eine Veränderung sehen“ bedeutet. Eine andere mögliche Ableitung aus dem Griechischen ist „ophtalmios“ (für „Augenstein“), jedoch ist die ursprüngliche Quelle des Namens wahrscheinlich ein Wort aus dem Sanskrit: „upala“ (edler Stein), was vermuten lässt, dass die Römer Opale aus Indien bezogen.

Herkunft

Der Opal wird aus Sedimentgestein gewonnen, wobei bis in die opalführenden Schichten (Opaladern) vorgedrungen werden muss. Der Abbau in der Mine, so wie auch die Selektion und Reinigung der Roh-Opale erfolgen weitgehend von Hand. Nur etwa 25 Prozent der geförderten Opale besitzen Edelsteinqualität.

Wollen wir die Entstehung der australischen Opale verstehen, müssen wir 140 Millionen Jahre in die Vergangenheit reisen. Man muss sich ein riesiges Binnenmeer und eine aus ihm entstandene geologische Formation vorstellen, die als das „Große Australische Becken“ bezeichnet wird. Die Mehrzahl der Opalfelder Australiens befindet sich in diesem Becken, das aus der Verwitterung des über älterem Wirtgestein abgelagerten Sandsteins entstanden ist.

Die ersten Opale, die im heutigen Europa schon vor 2000 Jahren Bekanntheit erlangten, stammten aus mehr oder weniger einer einzigen Quelle: Czernowitza in der heutigen Slowakei. Dieses Gebiet gehörte früher zu Ungarn, woraus sich auch die veraltete Bezeichnung „Ungarischer Opal“ erklärt. Den Römern gelang es nie, dieses Gebiet ihrem Imperium anzuschließen und so blieb der Opal für sie eine exotische Rarität, was neben seiner einzigartigen Schönheit maßgeblich zu seiner Beliebtheit beitrug. Aber auch schon die Griechen Herodot, Platon und Theophrast beschrieben bereits den Opal.

Heute stammen 95% der Opale mit Farbspiel aus Australien – aus Andamooka (1930), Coober Pedy (1915), Lightning Ridge (1902), Mintabie (1931), White Cliffs (1890) und aus den Queensland Boulder-Opalfeldern (ein 1869 entdecktes riesiges Gebiet rund um die Stadt Quilpie). Die australischen Opalfelder sind größer als alle bisher entdeckten Opal-Lagerstätten der übrigen Welt zusammen. Leider ist die Produktion des Australischen Opals in den letzten zwei Jahrzehnten um mehr als 50 Prozent zurückgegangen, da die kommerziell rentablen Gebiete erschöpft sind und die Betriebskosten stetig steigen. Hinzu kommt, dass die australischen Opalfelder sehr entlegen und menschenfeindlich sind.

Der farbenfrohe Welo-Opal stammt aus Äthiopien. Abbaugebiete für Opale ohne Farbspiel liegen in Brasilien, Peru, Mexiko, Tansania und in den USA. Feueropale sind hauptsächlich aus Südamerika von Bedeutung.

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Geschichte des Opals

Um einen Edelstein, der so abwechslungsreich ist wie der Opal, ranken sich natürlich zahlreiche Mythen und Legenden. Lange Zeit wurde er als Talisman genutzt, der seinem Träger Schönheit, Erfolg und Glück bringen sollte. Bereits um 500 v. Chr. schrieb der Grieche Onomakritos, ein Sammler (und Fälscher!) von Orakelsprüchen: „Die zarten Farben und die Anmut des Opals erinnern an ein liebevolles, schönes Kind.“ Auch wenn dieses Zitat wahrscheinlich ursprünglich nicht von ihm stammt, war es unter den alten Griechen und Römern verbreitet, die Schönheit des Opals mit dem Lieblingskind zu vergleichen. Die alten Griechen glaubten, der Opal verkörpere die Kräfte der Voraussicht und Weissagung; für die Römer symbolisierte er Hoffnung, Liebe und Reinheit. Die Römer trugen sie auch als Talisman zum Schutz vor Gefahren – sicher passend für einen Edelstein, in dem ein Regenbogen gefangen ist. Später bezog sich Shakespeare in seinen Stücken häufig auf den Opal, um verschwenderische Pracht zu schildern. In „Was ihr wollt“ nennt er ihn „diese Wunderkönigin der Edelsteine“. Königin Viktoria war – ebenso wie Kleopatras zweiter römischer Liebhaber Marcus Antonius – sehr von Opalen fasziniert. Sie unterdrückte sogar aktiv den Aberglauben, der Opal bringe Unglück, was auf ein Missverständnis des metaphorischen Gebrauchs in Sir Walter Scotts „Anna von Geierstein“ (1829) zurückging. Die Araber nahmen an, Opale seien mit Blitzen vom Himmel gefallen und könnten daher vor Blitzschlägen schützen, sowie einen Mantel der Unsichtbarkeit verleihen. Die Stämme der Andamooka-Region in Südaustralien kannten den Opal als das „Feuer der Wüste“ und verbanden ihre Schöpfungsmythen mit ihm: Der Schöpfer ihrer Ahnen sei auf einem großen Regenbogen zur Erde herabgekommen, der die Felsen, die er berührte, in strahlende Opale mit den Farben des Regenbogens verwandelte. Seit dem 27. Juli 1993 ist der Opal Nationaledelstein Australiens.[ zum Inhaltsverzeichnis ]

3. Wert und Bewertung

Der Opal ist ein Edelstein mit vielen Varietäten. Daher ist es schwierig, einen Preis für ihn zu definieren. Im Gegensatz zu vielen anderen Edelsteinen unterliegt der Opal keiner bestimmten Größe, der Schleifer versucht im Allgemeinen, seine Schönheit und seine Opaleszenz in freien Formen in den Vordergrund zu stellen.

Zur Verdeutlichung stelle man sich Fenster vor, die schwarz (Schwarzer Opal), grau (Halbschwarzer Opal), weiß (Weißer Opal) und farblos (Jelly-Opal) gestrichen sind und anschließend willkürlich mit allen Einzelfarben des Spektrums besprüht werden: Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett. Vor dem Hintergrund des schwarz gestrichenen Fensters werden die Farben intensiver erscheinen. Dies ist für die Bewertung von Opalen äußerst wichtig, denn sofern ein „Farbspiel“ vorliegt, sind Brillanz, Helligkeit und Stärke der Farben ausschlaggebend für den Wert. Bei dunkleren Opalen (schwarz und halbschwarz) ist die Opazität, bei helleren Opalen (Weiß und Jelly) hingegen Transparenz zu bevorzugen. Auf dem Markt gibt es eine eindeutige Hierarchie der Farben, wobei Rot die wertvollste ist, gefolgt von Orange, Gelb, Violett, Grün und schließlich Blau. Der Wert liegt in der Brillanz, Helligkeit und Stärke der Farben. Opale, deren Farbspiel in den seltenen Rottönen blitzt, sind im Allgemeinen wertvoller als jene mit einfachem Blau oder Grün. Auch die Muster der auftretenden Farben wirken sich auf den Wert aus, wobei Steine mit größeren Farbflächen höhere Preise erzielen als solche mit kleinen. Die Fachwelt beschreibt diese Muster oder auch englisch „Pattern“ häufig mit blumigen, selbsterklärenden Namen wie „Chinesische Schriftzeichen“, „Harlekin“, „Pfau“ (bzw. „Peacock“) oder „Pinfire“. Wenngleich das Farbspiel und eine starke Opaleszenz kaum zusammen auftreten, wird es sich preismindernd auswirken, wenn die Opaleszenz eines Opals die Brillanz und Intensität des Farbspiels verringert. Ein gekonnter Schliff mit perfekter Politur, Proportionen, Form und Symmetrie sind ebenfalls von Bedeutung. Symmetrische Ovalschliffe verdienen die höchste Wertschätzung, wohingegen ein zu dünner oder zu dick geschnittener Opal mit einer zu flachen Wölbung oder mit Rissen und Kratzern auf der Oberflache einen entsprechend geringeren Preis erzielt.

Der Schwarze Opal ist am wertvollsten, seine schwarze Körperfarbe gewährleistet besonders intensive Farbkontraste. Sammler reißen sich um sie und die schönsten Exemplare aus Australien können Preise von über 20 000€ erzielen. Bei Juwelo bieten wir eine große Auswahl an Opalschmuck für jeden Geldbeutel und Geschmack.

Schwarzer Opal bekleidet 6. Platz in den Top 10 der weltweit seltensten und wertvollsten Edelsteine (1. Painit, 2. Alexandrit, 3. Taaffeit, 4. Jadeit, 5. Roter Beryll, 6. Schwarzer Opal, 7. Grandidierit, 8. Benitoit, 9. Tansanit und 10. Poudretteit). Hierbei ist der Lightning Ridge-Schwarze Opal die am höchsten gehandelte und somit teuerste Opal-Varietät.[ zum Inhaltsverzeichnis ]

4. Charakteristika

Opale sind vor allem aufgrund ihres berühmten Farbenspiels beliebt – bunte Farbblitze, die sich je nach Betrachtungswinkel verändern und so nur bei Opalen auftreten. Außer für ihren farbenfrohen Glanz werden Opale für ihre Stabilität geschätzt – ein wichtiges Kriterium für einen Edelstein, der 3-6%, manchmal auch bis zu 20 % Wasser enthält. Eine typische Erscheinung ist neben dem Opalisieren zudem die sogenannte „Opaleszenz“, ein leicht schimmernder Glanz, der über die Oberfläche des Opals gleitet. Der Grund dafür sind Interferenzen: Das Licht wird durch die dünnen Kristallschichten des Edelsteins gestreut.

Die Struktur der Opale ist einzigartig und besteht aus winzigen Siliziumdioxidschichten, die ein mit Wasser durchsetztes, pyramidenförmiges Netz bilden. Der Brechung des Lichts durch die Zwischenräume dieser Sphären verdanken wir das charakteristische Farbspiel („Opalisieren“) der Opale. Es handelt sich dabei um Farbblitze, die sich je nach Betrachtungswinkel verändern und die so nur bei Opalen auftreten. Die kleinen Kieselsäure-Kügelchen der Edelopale, die unterschiedliche Größen besitzen können, ordnen sich in unterschiedlich großen Gruppen an. Dazwischen befindet sich Kieselgel und bis zu 20 % Wasser. Trifft Licht auf diese Kugel-Muster wird es gebeugt und reflektiert, je nach Größe in unterschiedlichen Farben. Große Muster und Kugeln lassen rote, mittlere grüne und kleine blaue Farblitze aufleuchten. Feueropale, die meist kein oder zumindest kein ausgeprägtes Farbenspiel besitzen, haben ihre Siliziumdioxidschichten zufälliger angeordnet.[ zum Inhaltsverzeichnis ]

5. Opal-Varietäten

  • Schwarzer Opal
  • Halbschwarzer Opal
  • Weißer Opal
  • Boulder-Opal
  • Jelly-Opal
  • Matrix-Opal
  • Leoparden-Opal
  • Mezezzo-Opal
  • Welo-Opal
  • Indonesischer Opal
  • Anden-Opal
  • Los Lobos-Opal
  • Opal-Katzenauge
  • Machu Picchu-Opal
  • Dendriten-Opal
  • Mexikanischer Feueropal
  • Buriti-Feueropal
  • Blauer Feueropal
  • Karibikblauer Opal
  • Paraíba-Opal
  • Grüner Feueropal
  • Eis-Opal

Schwarzer Opal

Kontrast und Intensität ermöglichen die Körperfarbe des Schwarzen Opals und machen ihn zur seltensten und wertvollsten Varietät. [ weiterlesen ]

Halbschwarzer Opal

Eine weitere Varietät ist der Halbschwarze Opal (auch „Dunkler Opal“), der transluzent bis opak mit einer grauen Körperfarbe vorkommt. [ weiterlesen ]

Jelly-Opal

Der Jelly-Opal (auch Kristallopal genannt) ist transparent bis transluzent und hat aufgrund fehlenden Muttergesteins mitunter keine Körperfarbe. [ weiterlesen ]

Leoparden-Opal

Diese Varietät des Opals ist gefleckt und erinnert an das Fell eines Leoparden. [ weiterlesen ]

Indonesischer Opal

Hierbei handelt es sich um Opale mit Farbspiel aus Java / Indonesien. Kupferanteile verleihen ihm grüne, Eisenanteile rötliche Nuancen. [ weiterlesen ]

Anden-Opal

Peruanische Opale sind meistens von attraktivem Blau oder Blau-Grün oder auch Pink. Sie sind opak bis transluzent mit zarten Pastelltönen. [ weiterlesen ]

Los Lobos-Opal

Dieser ocker- bis honigfarbene Opal stammt aus den Minen von Los Lobos in Spanien und ist eine der seltenen Opal-Varietäten aus Europa. [ weiterlesen ]

Opal-Katzenauge

Auch Opale können in Ausnahmefällen das Phänomen eines Katzenaugeneffekts (Chatoyance) zeigen. [ weiterlesen ]

Machu Picchu-Opal

Seine rosa Farbe ist sehr zart. Dieser Stein kommt aus Peru in Südamerika. [ weiterlesen ]

Dendriten-Opal

Die Einschlüsse des Dendriten-Opal lassen an Farne oder kleine kristallisierte Bäume denken. Er ist nur sehr selten in Edelsteinqualität zu finden. [ weiterlesen ]

Grüner Feueropal

In Brasilien werden auch Grüne Feueropale gefunden.

Eis-Opal

Eis-Opale, bzw. Oregon-Opale werden in Morrow-County in Oregon abgebaut, sind transparent zeigen einen farbenprächtigen Glanz. [ weiterlesen ]

7.1. Edelopal - Opale mit Farbspiel

Sie werden nach dem Muttergestein (auch „Träger-“ oder „Wirtgestein“, englisch „Potch“) unterschieden, auf dem sich der Opal bildet, sowie nach der vom Muttergestein abhängigen Transparenz und Körperfarbe (die Grundfarbe, auf der das Farbspiel des Opals sichtbar wird). Sie stammen heute zumeist aus Australien, Äthiopien und Indonesien. Der heute wegen seiner strahlenden Farben auf der ganzen Welt berühmte Australische Opal wurde 1849 entdeckt und begann bis zum Ende des 19. Jahrhunderts den Weltmarkt zu beherrschen.

Schwarzer Opal

Der Schwarze Opal hat eine schwarze Körperfarbe und ist opak bis leicht lichtdurchlässig, besonders wenn er gegen eine starke Lichtquelle gehalten wird. Der Kontrast und die Intensität, die die Körperfarbe des Schwarzen Opals ermöglicht, machen ihn zur seltensten und wertvollsten Varietät. [ zur Übersicht ]

Halbschwarzer Opal

Eine weitere Varietät ist der Halbschwarze Opal (auch „Dunkler Opal“), der transluzent bis opak mit einer grauen Körperfarbe vorkommt. Der Begriff „Grauer Opal“ wird selten verwendet, da seine Vertreter in der Regel in die Kategorien „schwarz“, „dunkel“ oder „halbschwarz“ eingeordnet werden. Opazität ist das Kriterium, das den Schwarzen und den Halbschwarzen Opal voneinander. [ zur Übersicht ]

Weißer Opal

Weißer Opal, auch „Heller Opal“, ist ein äußerst beliebter, modischer Edelstein. Er ist transluzent bis opak mit weißer Körperfarbe. Sein Farbspiel ist zumeist kleinflächiger als das der anderen Edelopale. Coober Pedy in Südaustralien ist seine Hauptquelle. Die Gegend erhielt ihren Namen nach ihren Bergleuten – Coober Pedy bedeutet „Loch des weißen Mannes in der Erde“ und ist eine Verballhornung eines Begriffs der australischen Ureinwohner, „kupa-piti“ (Wasserloch der Jungen). [ zur Übersicht ]

Boulder-Opal

Der für seine lodernden, intensiven Farben geschätzte Boulder-Opal hat in den letzten 20 Jahren enorm an Beliebtheit gewonnen. Der Queensland-Boulder-Opal, der 1869 entdeckt wurde, kommt nur spärlich in einem riesigen Gebiet im australischen Queensland vor, das um die Stadt Quilpie herum liegt und sich im Norden bis Winton und im Süden bis Cunamulla erstreckt. Boulder-Opale entstehen, indem sie Risse und Spalten in Eisenstein füllen. Der Boulder-Opal aus Queensland ist eine äußerst einzigartige Varietät mit attraktiven Farbspiel-Blitzen, die auf der Oberfläche des kontrastierenden Eisensteins (Muttergesteins) funkeln, was dem Edelstein zudem eine exzellente Beständigkeit gibt. Die meisten Boulder-Opale enthalten das braune Muttergestein und werden nach den Konturen der Opal-Ader geschliffen. Auf diese Weise ergeben sich Boulder-Opale mit auffälligen, unregelmäßigen und einzigartigen Formen. [ zur Übersicht ]

Jelly-Opal oder Kristall-Opal

Der Jelly-Opal wird auch "Kristallopal", "weißer Kristallopal", "dunkler Kristallopal" oder "schwarzer Kristallopal" genannt. Er ist transparent bis transluzent und hat aufgrund fehlenden Muttergesteins mitunter keine Körperfarbe. Er besteht nur aus der Opalschicht ohne Potch. [ zur Übersicht ]

Matrix-Opal

Als Matrix-Opal, auch „Opal mit Matrix“, wird jeder Opal bezeichnet, bei dem das Muttergestein auf der Vorderseite sichtbar ist. [ zur Übersicht ]

Leoparden-Opal

Diese Varietät des Leoparden-Opals ist gefleckt und erinnert an das Fell eines Leoparden. Er stammt aus Mexiko und zeigt einen Potch / Matrix.

Mezezo-Opal

Dieser Opal wird in Mezezo, Shewa Plateau, Gondar, Amhara Provinz in Äthiopien gefunden.

In Äthiopien gibt es zwei große Opal-Minen, die eine produziert im Norden Äthiopiens an der Grenze zu Somalia Welo-Opale und die andere fördert seit über 10 Jahren nördlich der Hauptstadt Addis Abeba Mezezo-Opale zutage.

Das Mezezo-Rohmaterial ist faszinierend; es hängt in kastanienartigen Kristallen angeheftet an der Seite einer Klippe, von der die Bergleute es ablösen. Das Problem dabei ist, dass man sie nicht ohne weiteres sehen kann, da eine Schicht vulkanischen Muttergesteins sie bedeckt. Die im Inneren schwarzen Kastanien sind äußerst wertvoll, braune sind günstiger zu haben. Nur einer von hundert Mezezo-Opalen ist schwarz. Die meisten sind eher trüb, schokobraun. [ zur Übersicht ]

Äthiopischer Welo-Opal

Der Äthiopische Opal hat in den letzten Jahren für viel Aufsehen gesorgt. Seit 2009 sieht man bei jeder größeren Edelstein-Handelsmesse große Mengen. Verständlich, zeigt er doch ein spektakulär schönes Farbspiel. Äthiopischer Opal ist gewöhnlich ein Kristall-Opal (transparent bis transluzent) ohne Muttergestein. Er wurde erstmals in den frühen 90er Jahren in Mezezo entdeckt, doch er war anfällig für Haarrisse und manchmal instabil. Aktuell kommt der Edelstein aus Welo in der Provinz Amhara in Äthiopien. Der Welo-Opal erstrahlt in neonartigen Farben und vielseitigen Mustern, manche von ihnen sind gelblich oder bernsteinfarben. Insgesamt ist Äthiopischer Opal auf dem Markt recht weit verbreitet, doch die Produktion von neuem Material erfolgt immer sporadischer und leidet unter der geringeren Qualität und umfangreichen Einschlüssen in den Kristallen.

Der Äthiopische Opal stammt aus vulkanischer Aktivität und ist ein „hydrophaner“ (Wasser liebender) Opal. Das beschreibt seine Fähigkeit, Wasser aufzunehmen und Farben zu absorbieren. Er sollte nur mit einem Standard-Reinigungstuch für Schmuck gereinigt werden und keiner Nässe ausgesetzt werden, da sonst das Farbspiel leiden oder sogar erlöschen kann. [ zur Übersicht ]

Indonesischer Opal oder Kalimaya-Opal

Hierbei handelt es sich um Opale mit Farbspiel aus Java / Indonesien. Die Opale werden vor allem in Lebak, Provinz Banten aufgebaut und werden auch vulkanische Opale benannt. Kalimaya ist das indonesische Wort für Opal: „maya“ bedeutet „Illusion“ und „kali“ Fluss. Opale sind also für die Indonesier ein „Fluss der Illusionen“. Java, selbst fast zur Gänze vulkanischen Ursprungs, ist Teil des Pazifischen Feuerrings, eines Vulkangürtels, der den gesamten Pazifischen Ozean umgibt. Jede Eruption setzte Unmengen vulkanische Asche reich an Siliziumdioxid frei und das erklärt auch, warum Java reich an außergewöhnlichen Opalen ist. Die schon erwähnte vulkanische Asche war reich an Kohlenstoff aber auch an Kupfer, daher die grünen Töne im Inneren der Opale. Eisen ist für rötliche Nuancen verantwortlich und große Menge von Magnesiumoxid verursachen die gelbe bis orange Körperfarbe.

7.2. Gemeiner Opal

Der Gemeine Opal zeigt kein Farbspiel, sondern besticht durch ausgewogene, lebendige Farben. Die Kieselsäure-Kügelchen sind nicht wie beim Edelopal in Mustern angeordnet, sondern folgen einer chaotischen Struktur. Das Licht bricht sich unregelmäßig und das menschliche Auge nimmt die Reflektion als eine gemischte Farbe wahr. [ zur Übersicht ]

Peruanischer Opal / Anden-Opal

Peruanischer Opal ist eine seltene Art, die in bezaubernden durchscheinenden Blau-, Lila- und Grüntönen erstrahlt und kein Farbspiel zeigt.

Opale aus Peru sind global gesehen relativ unbekannt, sind aber der National-Edelstein des Landes. Teilweise werden sie auch, da ihr einziger Herkunftsort in den Anden liegt, als „Anden-Opale“ bezeichnet. Peruanische Opale sind meistens von attraktivem Blau oder Blau-Grün oder auch Pink. Sie sind opak bis transluzent mit zarten Pastelltönen, von denen Pink der seltenste Farbton ist. Pinkfarbene Opale zeichnen sich durch ein zartes, subtiles Pink aus, durch das dunklere Farbtöne fließen, die jeden Edelstein optisch einzigartig machen.

Weitere Arten ohne Farbspiel sind der lichtdurchlässige Gelbe und Grüne Opal aus Tansania. [ zur Übersicht ]

Los Lobos-Opal oder Honig-Opal

Dieser ocker- bis honigfarbene Opal stammt aus den Minen von Los Lobos in Spanien und ist eine der seltenen Opal-Varietäten, die in Europa abgebaut werden. Los Lobos ist ein kleines Dorf im Tal des Bergs „Sierra Almagrera“, wo sich der mythische „Barranco del Jaroso“ befindet - das wichtigste Silber-Bergbaugebiet Europas des neunzehnten Jahrhunderts. Der Los Lobos-Opal wurde zuletzt 1975 in dieser Region abgebaut und es wurde seitdem dort nie wieder ähnliches Material entdeckt.

Opal-Katzenauge

Auch Opale können in Ausnahmefällen das Phänomen eines Katzenaugeneffekts (Chatoyance) zeigen. Zumeist weiße bis graue Körper mit Katzenaugeneffekt aus Tansania. [ zur Übersicht ]

Machu Picchu-Opal

Der Machu Picchu-Opal ist ebenfalls eine Varietät des undurchsichtigen, opaken Opals. Seine rosa Farbe ist sehr zart. Dieser Stein kommt aus Peru in Südamerika. [ zur Übersicht ]

Dendriten-Opal und Gelber Dendriten-Opal

Gelber Dendriten-Opal hat feine dendritische Einschlüsse, die an Blätter und Bäume erinnern. Diese Einschlüsse erfordern zumeist das Vorhandensein von Eisen und Mangan während der Bildungszeit und machen diesen Opal äußerst selten und zudem einzigartig. Diese Einschlüsse lassen an Farne oder kleine kristallisierte Bäume denken. Nur sehr selten ist er in Edelsteinqualität zu finden. [ zur Übersicht ]

7.3. Feueropal

Feueropale sind transparente bis transluzente Kristall-Opale nahezu ohne Farbspiel. Feueropale sind auch bekannt unter den Namen Mexikanischer Opal, Mexikanischer Feueropal, Kirsch-Feueropal oder Sonnen-Opal. Sie beeindrucken mit feurigen Rot-, orangenen Mandarin- und goldenen Gelbtönen, aber auch mit Grün- sowie Blautönen. Die Kieselsäurekügelchen wurden während ihrer Bildung miteinander verbunden und zeigen somit eine einheitliche Farbe mit einem geringen oder gar keinem Farbspiel. Der Feueropal wird zwar hauptsachlich in Mexiko abgebaut, doch er ist auch in Brasilien, Äthiopien, Mali, Tansania und gelegentlich in Australien zu finden.

Mexikanischer Feueropal der Jalisco-Feueropal

Mexikanische Feueropale, seit der Zeit der Azteken in Amerika sehr geschätzt, hießen früher “quetzalitzlipyollitli“ – Edelstein des Paradiesvogels. Sowohl die Azteken als auch die Maya nutzten Opale in Mosaiken und für rituelle Zwecke. Viele ihrer Minen wurden dann im 19. Jahrhundert wiederentdeckt. Die meisten Mexikanischen Feueropale stammen aus Minen in der Nähe von Magdalena im Bundesstaat Jalisco, die in den späten 50ern entdeckt wurden und in großem Umfang in den 60er und 70er Jahren abgebaut wurden.

Mexikanische Opale werden als kleine Taschen oder Adern von farblosem, orangenem, rotem und gelbem Opal gefunden, die in ihre Rhyolith-Matrix – bekannt als „Cantera“ – eingebettet sind. Sie werden direkt aus offenen Gruben, sogenannten „pits“ abgebaut, die bis zu 500 Meter tief sind. Der Abbau ist sehr schwer, denn die Cantera kann sehr hart sein. Um sie zu finden, muss das Gestein mühsam mit der Hand aufgebrochen werden. Ihre Preise sind seit den 60er Jahren um das 40-fache gestiegen und mexikanische Feueropale von guter Qualität zu finden ist eine echte Herausforderung. [ zur Übersicht ]

Buriti-Feueropal

Der Buriti-Feueropal stammt aus Brasilien und verzaubert durch seine frischen Orange- und Rottöne, die ein wenig an den Mexikanischen Feueropal erinnern. [ zur Übersicht ]

Blauer Feueropal

Relativ neu am Markt ist der Blaue Feueropal. Seine Entdeckung erschütterte die seit der Zeit der Azteken verbreitete Auffassung, Feueropale seien grundsätzlich rot, orange oder gelb. Der Blaue Feueropal ist transparent bis halbdurchscheinend und ähnelt farblich dem pastellfarbenen Tansanit mit seinen schönen, eiskalten, violett- bis stahlblauen Farbtönen. Gelegentlich zeigt er auch Opaleszenz. Zum ersten bedeutenden Fund des Blauen Feueropals kam es rein zufällig im Dezember 2007 in der Boca-Rica-Mine im Staat Piaui in Brasilien. Bei einer Edelsteinausbeute von weniger als zehn Prozent des geförderten Rohgesteins bleibt die Produktion von Blauem Feueropal sporadisch. [ zur Übersicht ]

Karibikblauer Opal

Dieser Opal hat ein sehr intensives, transluzentes bis transparentes Blau. Ein einzigartiger Farbton, der an die Karibik erinnert. [ zur Übersicht ]

Paraíba-Opal

Paraíba ist eine geradezu berühmte Farbe in der Welt der Gemmologie und erinnert farblich an den begehrten Paraíba-Turmalin. Dieser Edelstein stammt aus dem Nordosten Brasiliens und kann wegen seiner Seltenheit und Schönheit recht teuer gehandelt werden. Wie beim Paraìba-Turmalin haben die meisten Exemplare ein Gewicht, das unter 1 Karat liegt. Alles über einem Karat ist außergewöhnlich. [ zur Übersicht ]

Grüner Feueropal

In Brasilien werden auch Grüne Feueropale gefunden. [ zur Übersicht ]

Eis-Opal oder Oregon-Opal

Der Eis-Opal (auch bekannt als Oregon-Opal) stammt aus einem großen Opal-Abbaugebiet namens „Opal Butte“ im Morrow County in Oregon. Obwohl die Lagerstätten bereits im 19. Jahrhundert entdeckt wurden, wurde hier erst ab 1988 abgebaut. Sie werden in Rhyolith-Geoden gefunden, auch „Thundereggs“ (Donnereier) genannt. Von außen sehen sie wie normales Gestein aus, doch bricht man sie auf, geben sie die Opale im Inneren frei. Nur etwa 10 Prozent aller Geoden, die in Oregon abgebaut werden, enthalten Opale in Edelstein-Qualität.

Eis-Opale sind transparent mit einem farbenprächtigen Glanz (Opaleszenz). Ein perfekter Schliff und eine augenreine Klarheit heben seine Schönheit noch hervor. [ zur Übersicht ]

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6. Behandlung und Pflege des Opals

Viele Opale sind naturbelassen, einige werden zur Farbverbesserung verschiedener Behandlungsmethoden unterzogen. Generell sollten Opale vor Hitze, trockener Umgebung und großer Nässe geschützt werden. Sie sollten also keinen extremen Temperaturen ausgesetzt sein, da auch ein Temperaturschock Beschädigungen hervorrufen kann. Einige Steine verblassen, wenn sie starkem Licht ausgesetzt sind, andere können ihr Farbspiel verlieren, wenn sie zu viel Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Die Edelsteine nicht unnötig lange diesen Bedingungen aussetzen. Opale vertragen weder Dampfreinigung noch die Reinigung mit Ultraschall. Um Opale zu reinigen, reicht es in der Regel, sie ab und zu mit einem angefeuchteten, faserfreien Tuch abzuwischen. Alle Tipps zu Pflege und Behandlung von Opalen finden Sie bei Juwelo

Blauer-Opal

Behandlung größtenteils keine, gelegentlich Erhitzen Erklärung Wird zur Farbverbesserung angewandt Pflegehinweise Vor Hitze, trockener Umgebung und großer Nässe schützen. Keinen extremen Temperaturen aussetzen, ein Temperaturschock kann Beschädigungen hervorrufen; Einige Steine verblassen, wenn sie starkem Licht ausgesetzt sind. Einige Steine können ihr Farbspiel verlieren, wenn sie zu viel Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Die Edelsteine nicht unnötig lange diesen Bedingungen aussetzen. Dampfreinigung nein Ultraschallreinigung nein

Engelshaut-Opal

Behandlung Polieren Erklärung Nicht verfügbar Pflegehinweise keine Dampfreinigung ja Ultraschallreinigung ja

Fluorit-Opal

Behandlung keine Erklärung Nicht verfügbar Pflegehinweise Reinigung mit warmer Seifenlauge und weichem Tuch. Dampfreinigung ja Ultraschallreinigung nein

Machu Picchu-Opal

Behandlung Hohlräume werden mit ungehärteten, farblosen Substanzen ausgefüllt Erklärung Wird angewandt, um das Erscheinungsbild zu verbessern Pflegehinweise Vor Hitze, trockener Umgebung und großer Nässe schützen. Keinen extremen Temperaturen aussetzen, ein Temperaturschock kann Beschädigungen hervorrufen; Einige Steine verblassen, wenn sie starkem Licht ausgesetzt sind. Einige Steine können ihr Farbspiel verlieren, wenn sie zu viel Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Die Edelsteine nicht unnötig lange diesen Bedingungen aussetzen. Dampfreinigung nein Ultraschallreinigung nein

Opalholz

Behandlung Versiegeln mit Epoxidharz Erklärung zur Versiegelung der Oberfläche Pflegehinweise mit Wasser und milder Seife reinigen Dampfreinigung nein Ultraschallreinigung nein

Pinkfarbener Anden-Opal

Behandlung keine Erklärung Nicht verfügbar Pflegehinweise keine Dampfreinigung ja Ultraschallreinigung ja

Pinkfarbener Opal

Behandlung Erhitzen Erklärung Wird zur Farbverbesserung angewandt Pflegehinweise Vor Hitze, trockener Umgebung und großer Nässe schützen. Keinen extremen Temperaturen aussetzen, ein Temperaturschock kann Beschädigungen hervorrufen; Einige Steine verblassen, wenn sie starkem Licht ausgesetzt sind. Einige Steine können ihr Farbspiel verlieren, wenn sie zu viel Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Die Edelsteine nicht unnötig lange diesen Bedingungen aussetzen. Dampfreinigung nein Ultraschallreinigung nein

Anden Opal, Honduras-Opal

Behandlung Auffüllen von Fissuren Erklärung Versiegelung des Stein für die Politur und zur Vermeidung von Brüchen an natürlichen Fissurlinien" mit Vorsicht behandeln" Pflegehinweise mit Vorsicht behandeln Dampfreinigung nein Ultraschallreinigung nein

Brasilianischer Grüner Opal, Honig-Opal, Purpurfarbener Opal

Behandlung keine Erklärung nicht verfügbar Pflegehinweise Von Wasser, Flüssigkeiten und Chemikalien fernhalten. Keinen extremen Temperaturen aussetzen, ein Temperaturschock kann Beschädigungen hervorrufen. Dampfreinigung nein Ultraschallreinigung nein

Karibikblauer Opal, Äthiopischer Grüner Opal, Äthiopischer Pinkfarbener Opal

Behandlung Färben Erklärung Wird allgemein angewandt, um die Farbe hervorzurufen und/oder zu verbessern. Pflegehinweise Vor Hitze, trockener Umgebung und Nässe schützen. Keinen extremen Temperaturen aussetzen, ein Temperaturschock kann Beschädigungen hervorrufen; keinem starken Licht aussetzen. Einige Steine können ihr Farbspiel verlieren, wenn sie zu viel Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Die Edelsteine nicht unnötig lange diesen Bedingungen aussetzen. Dampfreinigung nein Ultraschallreinigung nein

Lavendel-Opal, Matrix-Opal, Mezezo-Opal, Oranger-Opal

Behandlung Mit organischen Substanzen Erhitzen und Färben auch bekannt als "Sugar Treatment" Erklärung Wird angewandt, um das Erscheinungsbild zu verbessern Pflegehinweise Vor Hitze, trockener Umgebung und großer Nässe schützen. Keinen extremen Temperaturen aussetzen, ein Temperaturschock kann Beschädigungen hervorrufen; Einige Steine verblassen, wenn sie starkem Licht ausgesetzt sind. Einige Steine können ihr Farbspiel verlieren, wenn sie zu viel Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Die Edelsteine nicht unnötig lange diesen Bedingungen aussetzen. Dampfreinigung nein Ultraschallreinigung nein

Australischer Pinkfarbener Opal, Blauer Äthiopischer Matrix-Opal, Crystal-Opal, Grüner Äthiopischer Matrix-Opal, Koroit-Nuss-Opal, Roter Äthiopischer Matrix-Opal, Yowah-Nuss-Opal

Behandlung keine Erklärung nicht verfügbar Pflegehinweise keine Dampfreinigung nein Ultraschallreinigung nein

AAA-Welo-Opal, Australischer Opal, Blauer Feueropal, Boulder-Opal, Buriti-Feueropal, Eis-Opal, Gelber Opal, Indischer Opal, Indonesischer Opal, Java-Opal, Kaiserlicher Jalisco-Feueropal, Kalimaya-Opal, Leoparden-Opal, Lightning Ridge-Crystal-Opal, Lightning Ridge-Halbschwarzer Opal, Lightning Ridge-Opal, Lightning Ridge-Schwarzer Crystal-Opal, Lightning Ridge-Schwarzer Opal, Los Lobos-Opal, Mali-Opal, Mexikanischer Feueropal, Opal, Opal-Katzenauge, Paraiba-Opal, Queretaro-Feueropal, Salamanca-Feueropal, Weißer Opal, Welo-Opal

Behandlung keine Erklärung In manchen Fällen wird die Fassung innen dunkel gefärbt, um ein besseres Farbergebnis zu erzeugen. Da am Edelstein aber nichts verändert wird, ist dieses keine Behandlung Pflegehinweise Vor Hitze, trockener Umgebung und großer Nässe schützen. Keinen extremen Temperaturen aussetzen, ein Temperaturschock kann Beschädigungen hervorrufen; Einige Steine verblassen, wenn sie starkem Licht ausgesetzt sind. Einige Steine können ihr Farbspiel verlieren, wenn sie zu viel Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Die Edelsteine nicht unnötig lange diesen Bedingungen aussetzen. Dampfreinigung nein Ultraschallreinigung nein

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7. Jubiläums- und Geburtsstein Opal

Opale bestechen durch ihre Vielfalt an Varietäten und Farben und sind perfekt geeignet, um sie zu verschenken. Besonders eignet sich Opalschmuck als Geschenk zu verschiedenen Anlässen.

Als Jubiläumsstein steht der Opal für den 14. Jahrestag (nach dem Internationalen Farbedelsteinverbands ICA). Jubiläumsedelsteine werden traditionell zu Hochzeitstagen und anderen Jubiläen verschenkt.

Der Brauch Geburtssteine zu tragen, entstand bereits um das 15. Jahrhundert und hat bis heute nichts an seiner Bedeutung verloren. Ein Geburtsstein lässt sich nach dem Tag der Geburt, einem Jahrestag oder einem anderen bedeutenden Datum wählen. Der Opal ist der Stein für alle im Oktober-Geborenen. Zusammen mit dem Turmalin soll er dem Träger Glück bringen. Der Opal wird keinem Sternzeichen zugeordnet. In der chinesischen Astrologie wird er dem Tierzeichen Schlange zugeordnet.[ zum Inhaltsverzeichnis ]

8. Fragen und Antworten

Worauf muss ich bei Opal-Schmuck achten?

Opalschmuck ist absolut alltagstauglich und passt durch seine Vielfalt an Varietäten und Farben zu nahezu allen Outfits. Opale sind relativ weiche Edelsteine mit einer Mohshärte von 5,5 – 6,5 und sollten daher bei körperlichen Betätigungen wie Sport, Haus- oder Gartenarbeit abgelegt werden. Vermeiden Sie Temperaturschocks und zu viel Nässe, da dies die Edelsteine, insbesondere ihr Farbspiel, beeinträchtigen kann.

Welche Edelsteine passen gut zum Opal?

Opale bestechen durch ihre Farbvielfalt und insbesondere durch ihr Farbspiel. Kein Opal gleicht haargenau einem anderen. Daher sind Opale mit allen anderen farbigen Edelsteinen gut kombinierbar, die sich im Opal selbst widerspiegeln. Als Akzentsteine passen besonders gut Weiße Edelsteine wie Diamanten, Weiße Topase oder Weiße Saphire.

Kann ich Opale jeden Tag tragen?

Opale sind absolut alltagstauglich und möchten getragen werden. Sie sind viel zu schade, um nur im Schmuckkästchen bestaunt zu werden. Auch wenn Opale relativ empfindlich sind, so bringen sie doch wahren Glamour in den Alltag. Achten Sie nur darauf, Opalschmuck abzulegen, bevor Sie sportlich aktiv werden oder Arbeit im Garten oder Haushalt verrichten. Opale mögen auch keine Kosmetika, daher immer erst Parfum, Haarspray, Make-up und Cremes auftragen, bevor der Schmuck angelegt wird.

Ist der äthiopische Welo-Opal im Wert vergleichbar mit australischen Opalen?

Der Quellen des Australischen Opals sind heute nahezu erschöpft. Im Handel befinden sich vor allem Edelsteine aus alten Funden. Daher steigen die australischen Opale bei guter Größe und Qualität immer mehr an Wert und im Preis. Der Welo-Opal aus Äthiopien wird erst seit ca. 15 Jahren vermehrt angeboten und muss sich erst einmal am Markt etablieren. Daher ist er im Vergleich noch relativ günstig. Dies kann und wird sich voraussichtlich aber in Zukunft ändern. Dies zeichnet sich am Markt bereits ab.

Worauf muss ich beim Opale kaufen achten?

Opale sind insbesondere für ihr geradezu berauschendes Farbspiel berühmt. Der Wert eines Edelopals bemisst sich daher insbesondere an diesem „Play of Color“. Rote Farbblitze beim Schwarzen Opal sind am seltensten und somit am wertvollsten. Seltene Muster, wie das „Chinese Writing“ oder „Harlequin“ erzielen Höchstpreise. Je dunkler die Körperfarbe oder „potch“ des Muttergesteins ist, desto intensiver ist in der Regel das Farbenspiel und dementsprechend teurer der Edelstein.

Ganz wichtig ist die Echtheit des Opals, im Handel gibt es viele Dubletten oder Tripletten, die aus einer dünnen Opalschicht bestehen, die von anderen, artifiziellen Materialien umschlossen werden. Achten Sie immer darauf, ein Zertifikat zu Ihrem Edelstein zu erhalten, das die Echtheit garantiert.

Woran lassen sich Opal-Imitationen erkennen?

Im Handel gibt es sogenannte Dubletten oder auch Tripletten. Doubletten sind manuell zusammengesetzte Edelsteine, bei denen eine dünne Opalschicht auf einen Untergrund geklebt wird. Dieser kann aus echtem Muttergestein, aber auch aus verkittetem Gestein oder sogar gefärbtem Glas bestehen. Sie sind mit einer Lupe oder auch schon mit dem bloßen Auge zu erkennen. Ist der Stein allerdings schon in Schmuck gefasst, kann es schwieriger werden.

Bei einer Triplette wird oben auf die Opalschicht noch ein transparentes Material aufgebracht, wie zum Beispiel Quarz oder auch Glas, Harze und Kunststoff.

Bei manchen Opal-Synthesen werden kleine Opalstückchen wie ein Mosaik zusammengesetzt, verklebt und dann mit einer transparenten Schicht überzogen. Um sicher zu gehen, dass Sie einen natürlichen Opal kaufen, sollten Sie Opale nur mit einem Echtheitszertifikat kaufen.

Wie pflege ich meinen Opal richtig?

Diese Frage zu beantworten ist gar nicht so leicht, denn da es so viele verschiedene Opale gibt, sind die Tipps für die richtige Pflege nicht einheitlich. Edelopale aus Australien vertragen zum Beispiel gut, wenn sie mit Wasser in Berührung kommen, afrikanische Opale wie der Welo-Opal sollte keine Nässe abbekommen, da sonst sein Farbspiel Schaden nehmen kann. Generell kann man jeden Opal aber mit einem faserfreien, leicht feuchten Tuch abwischen.

Darf ich mit meinem Opalschmuck baden oder schwimmen?

Generell sollte Opalschmuck immer vor dem Duschen, Baden oder Schwimmen abgelegt werden, da Wasser Einfluss auf das Farbspiel haben kann, insbesondere bei Welo-Opalen. Salziges Meer- oder chlorhaltiges Poolwasser können Edelsteinen schaden.

Wo gibt es Opale?

Opale werden an vielen Orten dieser Welt gefunden. Heute stammen 95% der Opale mit Farbspiel aus Australien, insbesondere aus Andamooka, Coober Pedy, Lightning Ridge, Mintabie, White Cliffs und aus den Queensland Boulder-Opalfeldern. Die australischen Opalfelder sind größer als alle bisher entdeckten Opal-Lagerstatten der übrigen Welt zusammen. Die Produktion des Australischen Opals in den letzten 30 Jahren um mehr als 50 Prozent zurückgegangen, da die kommerziell rentablen Gebiete erschöpft sind. Welo-Opal stammt aus Äthiopien. Abbaugebiete für Opale ohne Farbspiel liegen in Brasilien, Peru, Mexiko, Tansania und in den USA. Feueropale sind hauptsächlich aus Südamerika von Bedeutung.

Was muss ich bei der Opalpflege besonders beachten?

Nicht jeder Opal verträgt Wasser gut, einige können ihr Farbspiel verlieren. Dies liegt daran, dass Opale Wasser enthalten: Australische Edelopale in der Regel zwischen 3 und 6%, es können aber auch bis zu 20 % sein. Ihnen schadet der Kontakt mit Wasser nicht. Andere, sogenannte Hydrophane sind sehr wasseraffin und nehmen dieses auf und geben es auch wieder ab. Dies hat einen Einfluss auf das Farbspiel. Auch plötzliche Temperaturänderungen können einem Opal auf Dauer schaden. Es können Kleinstrisse entstehen, die den Stein auseinanderbrechen lassen können.

Wie pflege ich meine Opalketten oder -ringe?

Opale wollen getragen werden! Da Opale nicht austrocken sollten, ist es ratsam, sie nicht zu großen Temperaturunterschieden auszusetzen, da sie sonst Reißen könnten. Beim Tragen des Opalschmucks sind sie immer einer gewissen Feuchtigkeit durch die Umgebungsluft und der Haut ausgesetzt, die ihnen entgegenkommt. In der Wüste oder am Strand bei 35°C und praller Sonne sollte der Opalschmuck aber besser zu Hause bleiben.

Wie lagere ich meine Opale für längere Zeit?

Wenn Sie Ihren Edelopalschmuck längere Zeit nicht tragen, ist es ratsam, ihn luftdicht und mit einem angefeuchteten Wattebausch zu lagern. Ist die Umgebungsluft sehr trocken, kann der Opal seine Eigenfeuchtigkeit an die Luft abgeben und austrocknen. Auch Dämpfe von Klebern, die zum Beispiel bei der Fertigung von Schmuckkästen Verwendung finden, kann einem Opal unter Umständen schaden.

Wie werden Opale nach ihrem Fund bearbeitet?

Der Opal wird aus Sedimentgestein gewonnen, wobei bis in die opalführenden Schichten (Opaladern) vorgedrungen werden muss. Der Abbau in der Mine, so wie auch die Selektion und Reinigung der Roh-Opale erfolgen weitgehend von Hand. Nur etwa 25 Prozent der geförderten Opale besitzen Edelsteinqualität. Nach ihrem Fund werden sie in grob in Form geschnitten, geschliffen und anschließend poliert.

Welche Substanzen schaden einem Opal?

Generell sollten Opale von allen chemischen, aggressiven Substanzen und Kosmetika ferngehalten werden. Duschgel und -öl, Haarspray, Parfum, Cremes und Öle können Einfluss auf die Schönheit des Opals nehmen.

Wie bilden sich Opale?

Edelopal wird aus Sedimentgestein gewonnen, wobei bis in die opalführenden Schichten (Opaladern) vorgedrungen werden muss. Der Abbau in der Mine, so wie auch die Selektion und Reinigung der Roh-Opale erfolgen weitgehend von Hand. Nur etwa 25 Prozent der geförderten Opale besitzen Edelsteinqualität. Die Struktur der Opale ist einzigartig und besteht aus winzigen Siliziumdioxidschichten, die ein mit Wasser durchsetztes, pyramidenförmiges Netz bilden. Der Brechung des Lichts durch die Zwischenräume dieser Sphären verdanken wir das charakteristische Farbspiel („Opalisieren“) der Opale.

Was ist ein Opal?

Es werden drei Arten von Opalen unterschieden: Edelopal mit ihrem berühmten Farbspiel, Gemeiner Opal ohne Farbspiel sowie transluzenter Feueropal. Mit einer Härte von 5,5 – 6,5 auf der Mohsskala ist Opalschmuck absolut alltagstauglich. Im Gegensatz zu anderen Edelsteinen hat er eine amorphe innere Struktur und kein Kristallgitter. Der Schwarze Opal belegt sogar Rang 6 in den Top 10 der weltweit seltensten und wertvollsten Edelsteine.

Woher kommt der Name Opal?

Der Name „Opal“ kommt von dem lateinischen „opalus“, das wiederum vom griechischen „opallios“ abstammt und „eine Veränderung sehen“ bedeutet. Eine andere mögliche Ableitung aus dem Griechischen ist „ophtalmios“ (für „Augenstein“), jedoch ist die ursprüngliche Quelle des Namens wahrscheinlich ein Wort aus dem Sanskrit: „upala“ (edler Stein), was vermuten lässt, dass die Römer Opale aus Indien bezogen.

Wie werden die Opale eingeteilt?

Es werden generell drei Arten von Opalen unterschieden:

  1. 1. Edelopal mit ihrem berühmten Farbspiel, Beispiele hierfür sind der berühmte Lightning Ridge Schwarzer Opal, Andamooka-Opal oder der Weiße Opal.
  2. 2. Gemeiner Opal ohne Farbspiel wie der Anden-Opal oder der Honig-Opal sowie
  3. 3. transluzenter Feueropal, wie der Mexikanische Feueropal, Buriti-Opal oder Blaue Feueropal

Ist der Opal ein Geburtsstein?

Der Opal ist zusammen mit dem Turmalin Geburtsstein des Monats Oktober und soll dem Träger Glück bringen. Auch als Jubiläumsstein ist der Opal beliebt und steht für den 14. Jahrestag (nach dem Internationalen Farbedelsteinverbands ICA). Der Brauch Geburtssteine zu tragen, entstand bereits um das 15. Jahrhundert und hat bis heute nichts an seiner Bedeutung verloren. Ein Geburtsstein lässt sich nach dem Tag der Geburt, einem Jahrestag oder einem anderen bedeutenden Datum wählen. Der Opal wird zwar keinem Sternzeichen zugeordnet, in der chinesischen Astrologie aber dem Tierzeichen Schlange.

Erhält man beim Kauf eines Edelsteines ein Zertifikat bzw. eine Expertise?

Da es viele synthetische Edelsteine am Markt gibt und insbesondere bei den Opalen viele Doubletten und Tripletten, sollte man beim Kauf eines Opals auf einem Echtheitszertifikat bestehen. So ist man auf der sicheren Seite und hat viel Freude an seinem Echtschmuck.

Welcher Opal ist der wertvollste?

Der zu den Edelopalen gehörende Schwarze Opal ist der wertvollste und belegt sogar Rang 6 in den Top 10 der weltweit seltensten und wertvollsten Edelsteine. Exemplare aus Andamooka und Lightning Ridge aus Australien erzielen hierbei Höchstpreise. Ein rotes Farbspiel und verschiedene seltene Opalmuster sind besonders begehrt. Aber auch andere Opale wir die südamerikanischen Feueropale sind sehr beliebt und haben ihren Preis.

Was kostet Opal-Schmuck?

Die Preise gehen hier weit auseinander. Sie sind abhängig von der Art der Opale, der Herkunft, der Farbe, der Qualität, der Größe und einigen weiteren Faktoren, nicht zuletzt auch vom verarbeiteten Edelmetall. Am wertvollsten sind Schwarze Opale aus Australien mit roten Blitzen im Farbenspiel. Kleine Steine in Silber gefasst sind schon für weit unter 100 Euro zu haben, für beste Exemplare zahlt man mehrere Tausend Euro – pro Karat!

Welche Heilwirkungen hat der Opal?

Dem Opal werden verschiedene positive Wirkungen zugeschrieben, die jedoch nicht wissenschaftlich belegt sind. Auf Herz, Magen und Darm soll er ebenso positiv wirken wie insgesamt auf den gesamten Stoffwechsel. Er soll dazu beitragen können Ängste und Missstimmungen zu überwinden.

Was ist ein Opal wert?

Der Wert eines Opals ist von vielen Faktoren abhängig, unter anderem von seiner Herkunft, Größe und Farbgebung. So gibt es Opale mit und ohne Farbspiel, wobei Opale mit Farbspiel meist wertvoller sind. Insbesondere der zu den Edelopalen gehörende Schwarze Opal aus Australien, der sogar Rang 6 in den Top 10 der weltweit seltensten und wertvollsten Edelsteine belegt, ist erwähnenswert.

Was ist der teuerste Opal?

Die Preise für Opale gehen weit auseinander. Sie sind abhängig von der Art der Opale, der Herkunft, der Farbe, der Qualität, der Größe und einigen weiteren Faktoren. Schwarze Opale aus Australien zählen zu den wertvollsten und teuersten Opalen der Welt. Etwa 95% der Opale mit Farbspiel stammen aus Australien. Leider ist die Produktion des Australischen Opals in den letzten zwei Jahrzehnten um mehr als 50 Prozent zurückgegangen. da die kommerziell rentablen Gebiete erschöpft sind.

Ist ein Opal ein Edelstein?

Ja, Opale sind natürliche Edelsteine, die in vielen Erdteilen gefunden werden. In der Edelsteinwelt werden drei Arten von Opalen unterschieden: Edelopal mit ihrem berühmten Farbspiel, Gemeiner Opal ohne Farbspiel sowie transluzenter Feueropal. Mit einer Mohshärte von 5,5 – 6,5 ist Opalschmuck alltagstauglich und mit seiner großen Farbpalette äußerst vielseitig. Opal ist der Geburtsstein des Monats Oktober. Der Welo-Opal stammt aus Äthiopien, der Schwarze Opal aus Australien. Abbaugebiete für Opale ohne Farbspiel liegen in Brasilien, Peru, Mexiko, Tansania und in den USA. Feueropale sind hauptsächlich aus Südamerika von Bedeutung.

Was kostet 1 Karat Opal?

Ein Karat Opal ist schon für wenige Euro zu haben, kann aber auch in die hunderte und tausende gehen, insbesondere, wenn er in Schmuck gefasst ist. Der Preis eines Opals ist abhängig von vielen Faktoren wie Herkunft, Intensität und Mannigfaltigkeit der Farben. Ein kleinerer Opal kostet in der Regel weniger als ein größerer Opal gleicher Herkunft und Qualität.

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9. Weitere Edelsteine im Lexikon

  • A - C
  • D - F
  • G - I
  • J - L
  • M - O
  • P - R
  • S - U
  • V - Z

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10. Opalschmuck im Onlineshop

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